Klaus Behrndt

Klaus Behrndt studierte Physik an den Universitäten Greifswald und Berlin (HU). Sein Diplom befasste sich mit der Untersuchung von Randbedingungen bei Phasenübergängen zweiter Ordnung und er promovierte auf dem Gebiet der Stringtheorie (Hochenergiephysik). Die Habilitation für das Fach Theoretische Physik wurde ihm von der Humboldt-Universität Berlin verliehen.

Er war als wissenschaftlicher Mitarbeiter an verschiedenen Universitäten/Forschungsinstituten tätig, u.a. am Deutschen Elektronensynchrotron Hamburg, an den Universitäten Berlin (HU) und München (LMU), dem Stanford Linear Accelerator Center (USA), dem California Institute of Technology (USA), am Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik in Golm und am MPI für Physik in München.

Von 2006 bis 2010 absolvierte Klaus Behrndt seine Ausbildung zum Patentanwalt und zum zugelassenen Vertreter vor dem Europäischen Patentamt. Von 2010 bis 2016 arbeitete er als Patentanwalt für verschiedene Münchner Kanzleien.

In seiner patentanwaltlichen Tätigkeit betreut er Mandanten auf einem breiten Spektrum patentrechtlicher und technischer Gebiete. Er beschäftigt sich insbesondere mit der Ausarbeitung von Patentanmeldungen zur Einreichung bei dem Deutschen Patentamt, dem Europäischen Patentamt oder dem US-Patentamt und mit der Erstellung von patentanwaltlichen Gutachten wie beispielsweise Freedom-to-operate-Analysen. Außerdem vertritt er seine Mandanten in Erteilungsverfahren für in- und ausländische Patentanmeldungen, konnte mehrjährige Erfahrungen in Einspruchs- (Beschwerde-) Verfahren vor dem Europäischen Patentamt sammeln und unterstützt seine Mandanten, die Pflichten nach dem Arbeitnehmererfindergesetz zu erfüllen.

Auf den folgenden technischen Gebiete konnte Klaus Behrndt über die Jahre besondere Fachkenntnisse erlangen:

  • Fahrzeugtechnik (Bremssysteme, Systeme für das autonome Fahren, Airbags)
  • Radaranlagen (Ortung und Bilddarstellung)
  • Halbleitertechnologie (insbesondere Photovoltaikanlagen, HF-Filter, CCD-Sensoren, LED, OLED, Leistungstransistoren)
  • unterschiedliche Sensoren einschließlich Bilderkennung, optische Filter
  • digitale Signalverarbeitung (Mobilfunk, Video- und Audio Kodierung, MPEG, SBR, Datenkompression)
  • Akustische Einrichtungen (Wellenfeldsynthese-Systeme, Lautsprecher) und Medizingeräte (Injektionsspritzen)
  • Software, Cloud Computing, Kryptographie etc.

Dr. Klaus Behrndt

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